Bodensee – Salzburg

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30.08.2013         Zugfahrt nach Lindau

6:00 Uhr aufstehen. Ich hasse meine Planung. Am Bahnhof noch mal alles checken. Also ab mit dem RB48 nach Köln und dort in den IC nach Lindau. Der hat auch noch „Ösi“-Wagen. Super; die haben noch einen richtigen Gepäckwagen. Das Verladen übernimmt der Gepäckwagenchef. Die Fahrt ist entspannt, unterhaltsam und vor allem pünktlich.

Nach 6 ½ Std. Ankunft in Lindau wo der Zug dank Sackbahnhof  sieben Minuten Aufenthalt hat. Also entspanntes Ausladen angesagt. Überraschung! Mein Rad steht schon auf dem Bahnsteig und der Gepäckwagen-Chef winkt mir zu.  Ich liebe Bahnfahren. Also nur noch Packtaschen dran und ab in die Altstadt.

Nach Kaffee und Kuchen erst mal in die Unterkunft. Ich habe ein Zimmer für 2 Nächte im Hostel Mietwerk.

Nach dem Betten beziehen und duschen ab Richtung Altstadt. Im Gasthof Rössle sind bayrische Wochen, also Schweinebraten ist angesagt; im Bayrischen Grenzgebiet.

Danach ab ins Bett.

Daten: Viel gegessen, wenig km.

31.08.  Messe Eurobike Friedrichshafen

Nach diversen Schlangen an Kassen, Ständen und Gaststätten gebe ich nach 5 Std. Messe auf.

Menschen, Menschen … und kaum was gesehen. Mein Beschluss steht fest. Nie mehr Eurobike an einem Samstag.

Also ab nach draußen zum Bus-Shuttle nach Friedrichshafen City ……. Schlangen …… und kein Bus in Sicht.
In Sichtweite ist ein Taxistand. Hin. „Was kostet die Fahrt?“. 10,– Euro. Rein und ab.

Zur Entspannung gönne ich mir Kaffee und Kuchen auf der Promenade.

Nun nur noch nach Lindau. Mit dem Zug. Der fährt am Hafenbahnhof ab. Hafen? Das nächste Schiff fährt in 20 Min. So geht es gemütlich in 1 ½ Stunden mit dem „Dampfer“ nach Lindau, mit Blick auf den Bodensee und auf tief fliegende Zeppeline.

Nach einem Zwischenstopp im Hostel geht es in der Nachbarschaft in eine Pizzeria. War gut und preiswert. Nach Dessert und Rotwein geht es ab Richtung Heimat. Draußen aber strömender Regen. Sch… . Und morgen soll es auch regnen. Na ja, vielleicht kommt das alles schon diese Nacht runter.

Daten und Bilder: keine

01.09.   Lindau – Stiefenhofen

7:00 Uhr Frühstück

7:30 Uhr auschecken. 88,– Euro inkl. Frühstück für 2 Nächte im Hostel. Sind halt auch hier Messepreise.

8:00 Uhr Abfahrt; der frühe Vogel wird vom Wurm gefressen oder so ähnlich ….

Das Wetter trüb, aber trocken. Also mit viel Schwung vorwärts. Doch ab 10:00 Uhr kommt der Regen. 30 Minuten Unterstellen an einer Bushaltestelle. Danach im Nieselregen weiter. 400 hm und Regen …… oder soll ich doch den Zug nehmen. Das kann doch nicht sein, bei sowas direkt aufgeben. Nein es wird gefahren.

Um 11:00 Uhr Starkregen, um 12:00 Uhr Nieselregen und ich fahre und fahre und fahre. Nach einer weiteren kurzen Regenpause im Schloss Syrgenstein geht es weiter. Jetzt kommt sogar die Sonne raus.

Auf einmal, so um 14:00 Uhr, vor mir die Pension Nett, mein Quartier. Schon sehr früh! Da ich viel mit dem Regen gekämpft habe, habe ich allerdings nicht viel von der Landschaft gesehen.
Dafür gibt es ein großes Doppelzimmer und ein Bad mit großer Dusche. Im Anschluss ins Landgasthof Rössle. Es war zwar nur noch bei einem anderen Gast ein Platz frei, machte aber nichts. Das Essen war super.

Wetterbericht für Morgen: Wolkig und trocken (!). Na, dann gute Nacht.

Daten:  40 km, 503 hm

02.09.   Stiefenhofen – Nesselwang

Am Frühstückstisch lerne ich 2 Jungs kennen. Beide aus Dortmund und sie fahren zum Königssee. Allerdings in 2 Tagen mit UL-Gepäck. Na, dann ….

Was ist das denn für ein Wetter? Nebel, feucht und kühl. Da war doch ganz was anderes vorhergesagt.
Aber nach dem Frühstück hatte sich das Wetter etwas aufgehellt und die Sonne schien. Also auf geht’s.

Kaum aus dem Ort raus hieß es schon mal: Schieben. Habe wohl zu wenig gefrühstückt?
Aber bis Immenstadt geht es dann flach weiter. Was man im Allgäu so flach nennt. In Immenstadt will ich dann eine Mahlzeit zu mir nehmen. Aber es ist Montag; und Montag ist Ruhetag. Und das scheinbar bei allen Geschäften in Bayern. Also gibt es zum Mittag die mitgenommenen Power-Riegel mit Wasser. Geht doch.

Das Allgäu hat ganz schön steile Stücke. In der Nähe von Oy dann die 3. Schiebepassage. Die vorbeikommenden Räder haben alle E-Antrieb. Und schon wieder schieben.

Hier keimt gerade der Verdacht in mir, dass ich evtl. doch zu viel Gepäck mitgenommen habe. Das sind doch alles Sachen, die ich wirklich brauche, oder? Und das alles ohne Zelt und Schlafsack. Zweifel….

Nach Nesselwang dann noch 3 Serpentinen zur Pension Bergblick, für diese Nacht mein Quartier. Wie der Name Bergblick schon verrät, die Pension liegt OBEN.

Im Anschluss geht es zu Fuß noch nach Nesselwang City. Nach der Kirchenbesichtigung von St. Andreas (sehr zu empfehlen) ein Abendessen im Hotel Post. Es gab (schon wieder) Schweinebraten mit Knödel und Kraut. Sehr lecker und um Längen besser als der in Lindau.

Danach wieder den Berg hoch und ab ins Bett.

Daten: 60 km, 1053 hm

03.09.   Nesselwang – Bad Kohlgrub

Morgens um 8:00 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Also ab zum Frühstück.

Am 4er-Tisch neben mir eine Radfahr-Familie 2xEltern, 1xSohn, 1x Schwiegertochter. Wie sich herausstellt haben sie ebenfalls das Ziel Bad Kohlgrub. Da die Familie noch nicht genau weiß ob sie es bis zum Ziel schaffen und wie sie fahren wollen, werde ich allein fahren. Ich gebe ihnen die Adresse meiner Zielunterkunft und fahre los. Eine „inhomogene“ Gruppe gefällt mir nicht so wirklich. Wie der Tag noch zeigt, werden wir uns noch einige Male treffen.

Aber der Reihe nach.
Nach ca. 20 km mache ich meine erste Rast, mit Blick auf Idylle pur. Berge, Wiesen und Kühe. Und wer kommt die 15%-Steigung hochgekeucht? Meine „Frühstücksfamilie“. Kurzer, atemloser Gruß und weiter fahren sie.

Nach der Rast fahre ich bei strahlender Sonne durch wunderschöne Landschaften. Einfach herrlich hier zu sein.

An der Burg Eisenberg vorbei geht es über Hopfenau zum Hopfensee. Mittagessen geplant. Die Restaurants am See sind mir aber zu teuer oder zu voll. Also geht es weiter nach Füssen. Ich finde in der Innenstadt einen gemütlichen Imbiss und flüchte sofort Stadtauswärts.

Touristenströme kämpfen sich durch Füssen, bzw. Richtung Neuschwanstein. Nur schnell weg hier. Neuschwanstein lasse ich rechts liegen (ich war bereits vor einigen Jahren im Schloss) und fahre weiter am Bannwaldsee vorbei.

Durch wunderschöne Wälder und Wiesen erreiche ich die Fluss-/Bachquerung des Halbammer. Eine Stein-/Kiesfurt führt durch den Bach. Und wen treffe ich da, meine Frühstücksfamilie. Mit gemeinsamen schieben und großem Hallo geht es dann weiter.
Weiter geht es nach Saulgrub-Altenau. Dort hat die freiwillige Feuerwehr direkt am See Bänke und Tische aufgebaut. Kaffee und Kuchen reichlich. Na, was soll ich sagen, meine „Frühstücksfamilie“ kommt auch gerade an.

In Bad Kohlgrub fahre ich als erstes zu meinem Quartier zum Gästehaus Alpina um nach einer Dusche im Gasthof Heimgarten den Tag ausklingen zu lassen.

Daten: 62,5 km, 980 hm

04.09.   Bad Kohlgrub – Bad Tölz

Nach einem hervorragenden Bio-Frühstück fahre ich bei strahlendem Sonnenschein direkt Richtung Osten. Es geht am Staffelsee vorbei direkt nach Murnau. Auf einer stillen Bank im Kurpark gibt es dann das 2. Frühstück = einen großen Kaffee.

Danach geht es über Grossweil an der Loisach nach Schlehdorf zum Fischerwirt. Der ist berühmt für seine Küche und sein Biergarten. Dort genieße ich ein vorzügliches Menu.

Allerdings haben auch die schönen Dinge irgendwann mal ein Ende. Weiter am Kochelsee entlang geht es nach Benediktbeuern. Hier ist allerdings der Teufel los. Und da stehe ich im Moment nicht so drauf. Als ich gerade weiterfahren will, treffe ich sie wieder, meine „Frühstücks-Familie“. Also doch einen Kaffee im Garten von Benediktbeuern.

So, jetzt nur noch rollen lassen und ich bin in Bad Tölz. Zum Ausklang des Tages gibt es im Wirtshaus zum Starnbräu in der Tölzer Marktstraße ein rustikales Abendessen.

Mein Quartier für heute Nacht ist das Landhaus Iris.

Daten: 59,8 km, 663 hm

05.09.   Bad Tölz – Bad Feilnbach

Nach einem gesunden Frühstück, mit viel frischem Obst, mache ich mich auf den Weg. Es wird die Königsetappe, da die längste und steilste.

Als erstes mitten durch Bad Tölz und dann Richtung Gmund am Tegernsee. Der Weg geht fast nur durch den Wald und nur bergauf. Die Waldwege sind hier stark geschottert. Das zermürbt. 50% der Kraft enden im Bodenbelag. Aber ich bin ja noch frisch und ich kämpfe, inkl. einiger Schiebestücke.

Bei Marienstein geht auf einmal „geht der Wald auf“ und vor mir liegt der Tegernsee. Schön in der Vormittagssonne. Ein Abstecher nach Bad Wiessee ist heute nicht drin. Das würde die „Königsetappe“ sprengen.
Gmund ist eng mit viel Verkehr. Also schnell weg hier; aber „weg hier“ heißt bergauf fahren.

In der Nähe von Hausham wird es dann gefährlich. Hier führt der Radweg mitten durch einen Golfplatz. Vorsicht tief fliegende Golfbälle.

Bergauf, bergab, bergauf, schieben, bergab und da ist er schon, der Schliersee. Der gefällt mir besser als der Tegernsee, da idyllischer. Etwa auf der Hälfte des Schliersees eine Almhütte, die Rixner Alm. Passt. Es ist ca. 12:00 Uhr und Hunger. Ich sitze draußen auf der Terrasse und esse ein Leberkäs-Semmel. Und wer hält an, kehrt ein, und setzt sich an den Nachbartisch. Meine „Frühstücks-Familie“. Wir plaudern dieses Mal etwas länger und stellen fest, dass unser gemeinsames Ziel heute Bad Feilnbach ist.

Weiter geht es durch welliges Land. Das geht so bis Fischbachau. Hier könnte man einen kürzeren Weg nach Feilnbach nehmen. Kurz ist aber nicht immer schön. Also weiter bergab. Da das Wetter heiß ist genieße ich den Fahrtwind.

Nach der Ankunft in Bad Feilbach heute wieder zuerst ins Quartier; duschen. Heute schlafe ich im Gästehaus Wildbach. Da das Zimmer riesig ist nenne ich es die Präsidentensuite.
Die Wirtsleute empfehlen mir zum Essen die Ludwig Stuben. Das war ein guter Tipp; gutes Essen und preiswert. Danach wieder zu Präsidentensuite.

Gute Nacht.

Daten: 63,3 km, 1375 hm

06.09.   Bad Feilnbach – Bergen

Heute ist irgendwie ein komischer Tag. Tendenz Lustlos. Dabei ist es trocken und die Sonne scheint.

Ich rapple mich auf, um nach 20 km die erste Pause zu machen. Motivationsprobleme.
Die Gegend ist doch eigentlich wunderschön. Ruhe pur.

Dabei hat der heutige Tag doch nur geplante 60 km und auch eigentlich keine großen Steigungen. Eigentlich! Das bedeutet aber nicht, dass es hier überhaupt keine Steigungen gibt. Hier ist schließlich Alpenvorland. Also die erste Welle rauf und wieder runter; die zweite Welle wieder hoch und …… Und der Radweg immer zwischen Bundesstraße und Autobahn. Etwa Abbrechen und in dieser Residenz übernachten. Viel zu teuer.

Also weiter. Ich suche in Aschau ein Restaurant/Gaststätte/Imbiss, um eine Pause einzulegen. Auch das will mir heute irgendwie nicht gelingen. Also weiter nach Grassau. Hier finde ich einen Bäcker. Kaffee und Gebäck bringen mich vorwärts.

Jetzt noch über die Tiroler Ache und schon bin ich nach weiteren 14 km in Bergen.

Erst mal aufs Zimmer im Gästehaus Alpin und dann auf den Balkon. Füße ausstrecken und an nichts denken. Wunderschön. Nach ca. 1 Stunde (!) meldet sich der Magen; Gebäck allein hat für den ganzen Tag doch nicht gereicht.

Also ab in den Ort und im Gasthof zur Post Abendessen; Balkanteller und mehrere Radler. Danach schleiche ich ins Quartier.

Ach ja. Heute Abend Länderspiel Deutschland – Österreich. Ergebnis 3:0, also doch noch ein schöner Tag.

Daten: 60,7 km, 887 hm

07.09.   Bergen – Salzburg

Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Guten Morgen. 8:00 Uhr. Normalerweise Frühstücke ich um diese Zeit schon. Jetzt aber los. Frühstück gibt es nebenan in der Bäckerei, in einem separaten Bereich. Alles gut, alles frisch, sogar die Brötchen sind noch warm. Also ein perfekter Start in den Tag.

Allerdings heißt es nach 2 km das erste Mal: Schieben. Großartig. Eine Treppe mit einer Radschieberille, oder wie so was heißt. Gut geeignet für Kinderräder, aber nicht für voll bepackte Reiseräder. Da muss ich jetzt durch. Danach geht es gelassen weiter bis zum nächsten Schiebeberg, hoch zur Adelholzener Wasserwelt. Na ja, danach wird es wohl wieder runter gehen. Denkste. Noch mal hoch nach Siegsdorf. Diesmal wird nicht geschoben, sondern gegen den inneren Schweinehund angekämpft. Immer der Traun entlang.

Dafür habe ich heute keine Motivationsprobleme. Es läuft. Ein bisschen Gleichgültigkeit, ein bisschen Kämpfen. Alles wird gut. Ist ja heute auch die letzte längere Etappe. Heute trete ich alle Hügel weg.

In Ainring kehre ich dann in den Rupertihof ein. Zu den singenden Wirtsleuten Eva & Thomas Berger. Ist eigentlich nicht so meine Welt. Was soll´s. Es gibt für mich ein paar Wiener mit Kartoffelsalat, bin halt fast schon in Österreich.

Kaum wieder in Schwung folgt schon die Grenze. Und nach einigen weiteren Kilometern das Ortsschild „Salzburg“.

Nach meinem Plan sind es aber trotzdem noch ca. 10 km. Das waren sie dann auch. Rechts, links, rechts und schon stehe ich vor
der Villa Verde.

Das war es also mit Rad fahren. Für heute.

Den Zimmerschlüssel finde ich dann im Schlüsselsafe; Zimmer 4, 1.Etage, willkommen.

Es ist noch früh am Tag (man war ich gut!). Da ist noch genügend Zeit für Salzburg.
Nach dem Duschen geht es in die Stadt. Es sind dann doch fast 30 Minuten Fußweg. Dann einen Stadtbummel. Also hier ist das Hotel Schwarzes Rössl. Gut, dass ich hier nicht gebucht habe. Das Hotel liegt in einer engen, dunklen Seitengasse.

Auch etwas zum Abendessen zu bekommen gestaltet sich schwierig. Überall wird man von Türstehern angesprochen. Ob man nicht das beste Restaurant von Salzburg besuchen möchte. NEIN.
Ich find noch in einem ruhigen hellen „Hinterhof“ das Wirtshaus Alter Fuchs. Rindersaftgulasch; Hmmmm.

Im Anschluss gehe ich wieder Richtung Quartier. Salzburg ist mir einfach zu voll. Samstag und Tages-Touristen. Und immer wieder gerne laut gesungen: „Hurra, Hurra, die xxheimer sind da!“ Peinlich.
Ansonsten ist alles vertreten. Ungarn, Russen, Engländer, Chinesen, Japaner, Amis, und Ossis ….

Nur weg hier; ab ins Bett. Gute Nacht.

Daten:  48,6 km, 497 hm

08.09. Salzburg – Salzburg Hbf.

Wunderbares aufwecken und entspanntes aufstehen. Ich habe Zeit.
Nach einem ausgiebigen Frühstück stürze ich mich in die letzte Tagesetappe von sage und schreibe 10 km! Ich rolle gemütlich durch den „Tunnel“ in die Altstadt von Salzburg.

Im Gegensatz zu gestern kann man heute schön bummeln. Kaum Leute auf der Straße. Super für Fotos. Doch dann, es ist ca. 10 Uhr, geht es los. Bus weise kommen sie. Japaner, Chinesen ……bloß weg hier. Es wäre ja auch zu schön gewesen.

Ich rolle also langsam zum Hauptbahnhof. Der EC114 ist auch schon ausgeschildert. Von Gleis 2 aus um 11:51 Uhr Richtung Heimat. Ich schaue schon mal auf dem Bahnsteig. Da stehen bereits 5 Räder. Was solls, da kann man sich wenigstens gegenseitig helfen.

Der Zug kommt; alle rein. Klappt wunderbar. Platz suchen, hinsetzen. Alles Gut.

Auf nach Hause …………….